Lauri und Robin: Ab in die Freiheit nach Neuseeland!

Reisezeit: September 2009 - Juli 2010  |  von Robin Schrecklinger

Zurueck in Wellington.: Alltag in Wellington. IV

15.01.10

Erneut sollte der Arbeitstag später beginnen. Ablaufen sollte es erneut wie am Vortag nur, dass Laura diesmal zur Bestechung zwei kleine Kuchenstückchen bekam. Laura meinte auch, dass dies nicht funktionieren würde, jedoch tat Shirin nur ganz entsetzt und meinte, dass sei aus Nettigkeit und aus keinem anderen Grund. Heute verliess Shirin den Laden 15 Minuten früher. Außerdem fand Laura heraus, dass Shirin auf ihrem Stundenzettel behauptet hatte, dass sie Montag keine Pause gehabt hätte, was nicht stimmte. Sie hatte eine genommen, nachdem Laura etwas zu spät von der Aushilfsschicht gekommen war und für Shirins Pause noch länger geblieben war. Dies meldete Laura jedoch, da das eine Frechheit war. Zum Abendessen gab es dann frisches Baguette mit Salami und Tomate Mozzarella.

16.01.10

Nachdem nun endlich Samstag war und die ganze Woche die Sonne geschienen hatte musste es natürlich heute regnen und stürmen, so dass wir glaubten wir wuerden obdachlos werden. Da der Tag wirklich bescheiden war und keine Sicht auf Besserung bestand, entschlossen wir uns einfach den Tag im Bett zu verbringen und nichts zu tun. Das "Nichts" bestand jedoch immerhin aus Reiseführern durchstöbern, Reise planen, anderwärtig lesen und Karten spielen bis zum Umfallen. Irgendwie ging der Tag trotzdem schnell rum und wir gingen früh zu Bett, da faul sein erstaunlich anstrengend ist.

17.01.10

Auch der heutige Tag sollte nicht viel besser sein. Der Wind fegte zwar nicht mehr so stark durch die Straßen, dass man Angst haben musste weggeweht zu werden, jedoch hatte der Regen nicht nachgelassen. Wir entschlossen uns das schlechte Wetter zu überbrücken, indem wir unsere Kleider waschen und etwas zu Essen einkaufen gingen. Seitdem wir in Wellington wohnten, gingen wir fast jeden Tag frisch einkaufen, da der Supermarkt nur einen Katzensprung entfernt war und so alles frisch war. Zusätzlich konnten wir dann auch jeden Tag nach Angeboten oder vergünstigter Ware Ausschau halten. Nach unserem Ausflug setzten wir uns noch eine Weile an den Strand, da das Wetter aufgeklart hatte, bevor wir zu Abend aßen und ins Bett gingen. Wir hofften, dass das nächste Wochenende besser sein würde, da wir noch eine Wanderung machen wollten bevor wir Wellington verlassen würden.

Unser Supermarkt, der New World.

Unser Supermarkt, der New World.

Kletterwand in Wellington.

Kletterwand in Wellington.

Und ein Skatepark, Wellington tut was fuer seine Jugend!!!

Und ein Skatepark, Wellington tut was fuer seine Jugend!!!

An diesem Strand hatten wir immer geparkt.

An diesem Strand hatten wir immer geparkt.

Sportevent, Biathlon.

Sportevent, Biathlon.

Unsere Duschen, kalt aber kostenlos.

Unsere Duschen, kalt aber kostenlos.

An warmen Tagen war der Strand immer ueberfuellt.

An warmen Tagen war der Strand immer ueberfuellt.

Im Hintergrund auf dem Schiff ist das Skippers, ein Fischrestaurant, das dort vor Anker liegt.

Im Hintergrund auf dem Schiff ist das Skippers, ein Fischrestaurant, das dort vor Anker liegt.

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Nun ja, was kann man über uns sagen?! Unsere wohl größte Gemeinsamkeit ist unsere verrückte, übergeschnappte Art, die uns zu genau dem macht was wir sind. Der Reisebericht befasst sich mit einem der vermutlich größten Abenteuer unseres Lebens. 1 Jahr in Neusseland als Backpacker zu verbringen und uns dies in einem Work und Travel Programm zu finanzieren! Verfasst von: Laura Rommelfanger & Robin Schrecklinger
Details:
Aufbruch: 07.09.2009
Dauer: 10 Monate
Heimkehr: 10.07.2010
Reiseziele: Deutschland
Neuseeland
Fidschi
Vereinigte Staaten
Der Autor
 
Robin Schrecklinger berichtet seit 15 Jahren auf umdiewelt.
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