Hermann und Trude around the world :0)

Reisezeit: Oktober 2011 - April 2012  |  von Carmen / Marc-Oliver L.

Auckland: Museum of War, Mt. Eden, Tamaki Drive

151. Tag 01.03.2012

Wolkig mit Sonne

Die Nacht war ziemlich stürmisch und regnerisch, ich war so froh nicht in einem Zelt zu liegen!!

Heute Morgen hat sich der Himmel wieder aufgeklart, wir waren erstaunt, aber froh!

Autotausch

Als erstes stand heute der Autotausch auf dem Programm. Ab zum Verleih und es gab einen Ford Mondeo. Ich dachte ja immer die sind so groß, aber das hält sich echt in Grenzen, der Kofferraum reicht man gerade für unseren ganzen Kram!

und davon haben wir ne Menge...

und davon haben wir ne Menge...

Vodaphone die Zweite

Von dort ging es in die Stadt, Vodaphone... Bei Marc funktioniert ja nichts so richtig, also das erst einmal klären, bevor unsere Navigation auch nicht mehr hinhaut!

Wo wir schon einmal in der Stadt waren, dachte ich, kann es nicht schaden etwas Geld abzuheben. Nachdem es ja gestern nicht hingehauen hat, wo ich noch dachte liegt an der Überweisung, noch nicht eingetroffen, haute es auch heute nicht hin. Super!
Also die Bank in Deutschland angerufen und siehe da, nach dem 2. Versuch habe ich doch tatsächlich in der Nacht noch jemanden in Deutschland erreicht. Ich war begeistert. Er konnte mir aber auch nur sagen, dass mit meiner Karte alle in Ordnung ist. Schick! Also sind wir zu einer anderen Bank, nochmal versucht, auch Marc mit seiner, gingen beide nicht. Die scheinen hier ein Problem mit der DKB Karte zu haben?! Ich hatte Glück, ich habe mit meinem Perso Geld bekommen, eigentlich nur mit Reisepass, aber wer nimmt den bitte mit zum Geldabheben am Automaten!?

War Memorial Museum

Nachdem wir das alles erledigt hatten, sind wir zum Museum gefahren. Ein wirklich tolles Gebäude, sieht ein wenig aus wie ein Memorial, erinnert mich ein wenig an Vietnam. Es handelt sich ja auch um ein Kriegsmuseum, also darf es auch so aussehen!

Auckland War Memorial Museum

Auckland War Memorial Museum

Mt. Eden

Von dort ging es zum Mt. Eden, von den Maori auch Maungawhau genannt. Es ist der höchste Kegel mit 196m. Der Krater (Te Ipu Kai a Mataaho, bedeutet: die Essenschüssel von Mataaho, die der Gott der Dinge im Boden versteckt hat), ist 50m tief und heilig, man darf ihn nicht betreten. Ich fand das ganz toll, sowas mal zu sehen und auch die Aussicht am Mt. Eden ist echt schön. Man kann weit sehen, auf die Skyline von Auckland, auf das Wasser und auf andere Krater, sehr nett! Nur super windig, das war schon teilweise ganz schön heftig, man musste sich schon gut gegen lehnen!

Krater Mt. Eden

Krater Mt. Eden

Blick vom Mt. Eden

Blick vom Mt. Eden

hinten die Skyline von Auckland

hinten die Skyline von Auckland

Blick vom Mt. Eden

Blick vom Mt. Eden

Blick auf andere Vulkane vom Mt. Eden

Blick auf andere Vulkane vom Mt. Eden

Mt. Eden

Mt. Eden

sehr windig, wie man sieht...

sehr windig, wie man sieht...

Tamaki Drive

Marc wollte sich gerne den "Tamaki Drive" ansehen. Hier fährt man eine Straße an der Küste entlang. Ist sehr nett, mit vielen schönen Ausblicken auf das Wasser, den Hafen, die Inseln und die Krater.

auf dem Tamaki Drive, ein Hafen

auf dem Tamaki Drive, ein Hafen

Nun ging es weiter Richtung Norden, über die Habour Bridge hinüber, schade das es dort keine Fußwege gibt, von dort hat man einen tollen Blick auf die Skyline. Aber mitten auf der Straße halten, kommt hier nicht so gut!

Wir sind zum Sheepworld gefahren, leider kamen wir erst gegen 16.40h dort an, um 17h schließen sie. Wir haben uns dann überlegt erst weiter Richtung Norden zu fahren und dann evtl. auf dem Rückweg hier noch einmal Halt zu machen. Der Weg in den Norden ist sehr hügelig und wahnsinnig grün! Überall wo man hinsieht sind Berge mit grünen Wiesen und teilweise einer Masse an Kühen auf einem kleinen Feld. Und nicht zu vergessen die Schafe! Gefällt uns sehr gut!

In Whangarei haben wir gehalten. Wir hatten bislang nur jeder einen Muffin gegessen und so langsam kam der Hunger! Wir landeten in einer Pizzeria und wie sich herausstellte war die Besitzerin eine Deutsche! Es war dort sehr nett, die Pizza war klasse, mal wieder etwas richtig europäisches!

Mit gefülltem Bauch fährt es sich gleich viel träger! Ich hätte mich so in die nächste Ecke stellen können, aber Marci war voller Tatendrang und wollte zu unserem Tagesziel weiterfahren. So kamen wir gegen 21h in Kerikeri an. Für morgen ist die "Bay of Islands" geplant, sahen auf den Bildern so toll aus, mal sehen ob sie in natura mithalten können!

Ankunft Kerikeri

Im Woodland Motel haben wir uns ein Zimmer genommen. Es gab für heute eine Sturmwarnung und somit haben wir uns überlegt macht zelten nur halb soviel Spaß... Der Sturm blieb aus, aber die Campingplätze hatten zu! Wie bedauerlich!

Fazit des Tages:

windy day...

© Carmen / Marc-Oliver L., 2011
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Das Abenteuer beginnt! :) Geplant sind 6 Monate von den USA - über Hawaii auf die Fidschis, von da weiter nach Australien und Neuseeland. Meist kommt es ja anders als man denkt, von daher bin ich sehr gespannt wohin die Reise alles gehen wird.
Details:
Aufbruch: 01.10.2011
Dauer: 7 Monate
Heimkehr: April 2012
Reiseziele: Vereinigte Staaten
Fidschi
Australien
Neuseeland
Indonesien
Deutschland
Der Autor
 
Carmen / Marc-Oliver L. berichtet seit 12 Jahren auf umdiewelt.